Freitag, 9. November 2012

Ein prima Frühstücksbrot

Wo Marmelade ist, darf ein Brot nicht fehlen! Darum gibt es hier ein Nussbrot, dass nicht nur astrein zu der Quittenmarmelade passt, sondern jeder Marmelade und anderem süßen Aufstrich gut zur Seite steht.
Dieses Rezept kann man sehr gut verdoppeln, um daraus mehrere kleine Brote zu machen.
Zutaten (für zwei kleine Brote oder ein großes):
250g Mehl
1 TL Trockehefe oder ein halber Würfel frische Hefe
ca. 60g Haselnüsse
ca. 60g Mandeln (oder andere Nüsse nach Wahl)
100ml lauwarme Milch1 EL Zucker
50g weiche Butter
eine Prise Salz
1/2 TL gemahlener Anis

Das Mehl in eine Rührschüssel geben, in die Mitte eine kleine Mulde drücken. Hefe und Zucker hineingeben und zwei bis drei Esslöffel lauwarme Milch hinzu. Gut verkneten und an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Nüsse grob hacken. Die restliche Milch, Butter, das Salz und den Anis dazugeben und kräftig mit den Händen durchkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 40 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Dann die Nüsse unterkneten und den Teig zu zwei kleinen Broten formen. Die Brote auf dem backblech weitere 60 Minuten gehen lassen und dann ist es fast geschafft: Bei 180Grad Umluft oder 200Grad Ober-/Unterhitze werden die Brote dann 20 Minuten gebacken. Wer mag, kann die Teigrohlinge vor dem Backen mit etwas Ahornsirup betreichen.
Ich finde dieses Brot ist ideal zum Frühstück: Es ist leicht süßlich und weich, und wenn man die Gehzeiten einhält  wird das Brot schön fluffig.

Kommentare:

  1. Ich backe mir inzwischen mein Brot immer selbst. Zwei Fragen zu Deinem Rezept: ich bin allergisch gegen Haselnüsse. Kann man da etwas anderes nehmen? Und schmeckt der Anis vor ? Kann mir das im Brot garnicht vorstellen.
    Schöne Bilder, btw.
    Kerstin
    (wolkentraeume.blogspot.de)

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    1. Oh, dann bist du vielleicht eine Ansprechpartnerin in Sachen Sauerteig für mich? Da traue ich mich nämlich noch gar nicht ran.
      Also statt Haselnüssen kann man super Walnüsse verwenden oder auch Cashew-Nüsse kann ich mir gut vorstellen. Den Anis schmeckt man nicht vordergründig, sondern er gibt dem Brot eine würzige Note. Aber du kannst ihn sonst auch weglassen oder weniger nehmen, wenn dir das nicht geheuer ist.

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  2. leckerbaecker! werde ich auf jeden fall nachbacken und freue mich schon auf die nächsten backposts!

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